1. Regionalkonferenz – 2. Dezember 2017

Die 1. Regionalkonferenz findet am 2. Dezember 2017, von 13 bis 17 Uhr, im amsec IMPULS Veranstaltungszentrum in Hagenberg statt.

 

An diesem Nachmittag sorgen Integrations-Landesrat Rudi Anschober, „ZusammenHelfen in Oberösterreich“ und zahlreiche ExpertInnen, gemeinsam mit Ihnen für:

  • eine bezirksübergreifende Vernetzung von freiwillig Engagierten, sowie von geflüchteten Menschen,
  • umfassende Informationen für alle Beteiligten
  • und neue Ideen.

Die Anmeldung zur Regionalkonferenz ist bis 24. November 2017 möglich.

HIER geht’s zum Anmeldeformular für freiwillig Engagierte und Interessierte.

HIER geht’s zum Anmeldeformular für geflüchtete Menschen.

Sie können sich auch telefonisch anmelden: 0732 / 770 993

 

Auf der Facebook-Seite zur Regionalkonferenz finden sich laufend Informationen über die Vortragenden und Workshopthemen!

 

PROGRAMM 1. Regionalkonferenz

Für nähere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten, klicken Sie bitte auf den Text im Kasten!

Das amsec IMPULS Veranstaltungszentrum befindet sich mitten im Softwarepark Hagenberg. Dieser liegt ca. 25 km nördlich von Linz.

Mit dem Bus fährt man bis zur Haltestelle Hagenberg im Mühlkreis – Ortsmitte oder Hagenberg im Mühlkreis – Softwarepark Süd. Alle Verbnidungen finden sich auf der Website des OÖ Verkehrsverbundes.

Mit dem PKW ist das Veranstaltungszentrum von Linz kommend über die A7, von Freistadt kommend über die S10, erreichbar. Von der Hauptstraße im Ortsgebiet Hagenberg, nehmen Sie die Zufahrt Nr. 3 in das Softwareparkareal und parken in der Tiefgarage, Unterschgeschoß 1.

Die Begrüßung erfolgt durch Integrations-Landesrat Rudi Anschober.

1) Rechtliche Rahmenbedingungen (Asyl- und Dublin-Verfahren)Elisa Roth, SOS Menschenrechte

2) Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Menschen in ÖsterreichSefa Yetkin, AMS OÖ

3) Wohnen, inkl. Good Practice BeispielenAnna Larcher und Raoul Kopacka, Flüchtlinge Willkommen / Josef Bauer, Wohnen mit Asyl 


In Klammer finden sich die mindestens empfohlenen Deutschkennnisse:

1) Welche Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es für AsylwerberInnen (A2) Alexandra Österreicher, AMS OÖ
Im Workshop werden folgende Themen, rund um die Beschäftigungsmöglichkeiten für AsylwerberInnen, behandelt: „Saisonkontingent“ mit Beschäftigungsbewilligung; Lehre für jugendliche AsylwerberInnen bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres; Ferial- und Berufspraktika, sowie Volontariat; Bewilligungsfreie selbstständige Erwerbstätigkeit; Bewilligungsfreie gemeinnützige Tätigkeit; Dienstleistungsscheck

2) Vielfalt schätzen. Menschen(rechte) wahrnehmen. (A2)Stand Up!, SOS Menschenrechte
Ausgehend von Lebenswelten, Rollenbildern und Identitäten wird der Fokus auf einen verantwortungsvollen und gleichberechtigten Umgang mit Geschlecht, Alter, Religion, Beeinträchtigungen, ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung, etc. gelenkt. Der Workshop unterstützt die Wertschätzung von Vielfalt, hilft Vorurteile und Stereotypen zu bearbeiten und Einseitigkeit kritisch zu hinterfragen.

3) Dublin-Verfahren – Was ist das? (A1) Karin Sjögren-Bauer, Volkshilfe Rechts-Beratung
In diesem Workshop werden grundlegende Informationen über das Dublinsystem im Zulassungsverfahren in Österreich weiter gegeben.

4) Perspektivenberatung in der Rückkehrhilfe: Chancen und Möglichkeiten einer freiwilligen Rückkehr (A2)Wolfgang Vogeser, Caritas Flüchtlingshilfe Linz
Die TeilnehmerInnen bekommen einen Überblick über:
– das Konzept freiwilliger Rückkehr
– konkrete Schritte von der Erstberatung bis zur Integration im Herkunftsland
– Unterstützungsmöglickeiten für KlientInnen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Rahmen der freiwilligen Rückkehr

1) Arbeit – Moderation durch: Sefa Yetkin, AMS OÖ
Austausch zum Thema Arbeit. Herausforderungen werden adressiert und gemeinsam wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht.

2) Freiwilliges EngagementMaria Klaffenböck, Dipl. Ehe-Familien-Lebensberaterin
Wie kompetent helfen auch in schwierigen Situationen gelingen kann! Dieser Austausch setzt sich mit der Frage des richtigen Umgangs mit Macht und Ohnmacht in Bezug auf die gegebenen Rahmenbedingungen für AsylwerberInnen auseinander. Es geht um praktische Anregungen für HelferInnen – wie und wo sie beim helfen handlungsfähig und wirksam bleiben können, anstatt sich ohnmächtig und hilflos zu fühlen. Die HelferInnen sind eingeladen Ihre Erfahrungen im Workshop mit einzubringen!

3) Wohnen – Moderation durch: Josef Bauer, Wohnen mit Asyl / Anna Larcher und Raoul Kopacka, Flüchtlinge Willkommen
Austausch zum Thema Wohnen. Herausforderungen werden adressiert und gemeinsam wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht.

Austausch & Reflexion über Bedürfnisse
Gemeinsam wird über Fragen wie: „Was schaffe ich?“, „Was brauche ich?“, aber auch „Was kann ich tun, damit es mir gut geht?“ gesprochen.

Als Abschluss der Regionalkonferenz, steht Integrations-Landesrat Rudi Anschober, 30 Minuten lang für Fragen & Antworten zur Verfügung.

Bei kleinen Snacks und Getränken, können sich die TeilnehmerInnen der Regionalkonferenz noch untereinander, aber auch mit den ExpertInnen, in ungezwungener Atmosphäre austauschen.