1. Regionalkonferenz – 2. Dezember 2017

Am 2. Dezember 2017 fand im amsec IMPULS Veranstaltungszentrum in Hagenberg die 1. Regionalkonferenz statt.

An diesem Nachmittag wurde gemeinsam mit Integrations-Landesrat Rudi Anschober, „ZusammenHelfen in Oberösterreich“, zahlreichen ExpertInnen, freiwillig Engagierten, geflüchteten Menschen und VertreterInnen aus dem Sozialbereich und den Gemeinden für

  • eine bezirksübergreifende Vernetzung,
  • umfassende Informationen für alle Beteiligten
  • und neue Ideen gesorgt!

Hier klicken um zur Präsentation „Arbeitsmarkt mit besonderem Blick auf Asylberechtigte und subsidiäre Schutzberechtigte sowie AsylwerberInnen“ zu kommen!

Hier klicken um zur Präsentation „WOHNEN MIT ASYL“ zu komen!

Hier klicken um zur Präsentation „Beschäftigungsmöglichkeiten für Asylwerbende“ zu kommen!

Hier klicken um zur Präsentation „Lehre statt Leere“ zu kommen!


HIER KLICKEN um zu den Fotos der 1. Regionalkonferenz zu kommen!

Auf der Facebook-Seite zur Regionalkonferenz finden sich Informationen und Fotos zu den Vortragenden und Workshops.


 

Rückblick auf das Programm der 1. Regionalkonferenz

Für nähere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten, klicken Sie bitte auf den Text im Kasten!

Das amsec IMPULS Veranstaltungszentrum befindet sich mitten im Softwarepark Hagenberg. Dieser liegt ca. 25 km nördlich von Linz.

Mit dem Bus fährt man bis zur Haltestelle Hagenberg im Mühlkreis – Ortsmitte oder Hagenberg im Mühlkreis – Softwarepark Süd. Alle Verbnidungen finden sich auf der Website des OÖ Verkehrsverbundes.

Mit dem PKW ist das Veranstaltungszentrum von Linz kommend über die A7, von Freistadt kommend über die S10, erreichbar. Von der Hauptstraße im Ortsgebiet Hagenberg, nehmen Sie die Zufahrt Nr. 3 in das Softwareparkareal und parken in der Tiefgarage, Unterschgeschoß 1.

Die Begrüßung erfolgt durch Integrations-Landesrat Rudi Anschober.

1) Rechtliche Rahmenbedingungen (Asyl- und Dublin-Verfahren)Elisa Roth, SOS Menschenrechte

2) Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Menschen in ÖsterreichSefa Yetkin, AMS OÖ

3) Wohnen, inkl. Good Practice BeispielenAnna Larcher und Raoul Kopacka, Flüchtlinge Willkommen / Josef Bauer, Wohnen mit Asyl 


In Klammer finden sich die mindestens empfohlenen Deutschkennnisse:

1) Welche Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es für AsylwerberInnen (A2) Alexandra Österreicher, AMS OÖ
Im Workshop werden folgende Themen, rund um die Beschäftigungsmöglichkeiten für AsylwerberInnen, behandelt: „Saisonkontingent“ mit Beschäftigungsbewilligung; Lehre für jugendliche AsylwerberInnen bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres; Ferial- und Berufspraktika, sowie Volontariat; Bewilligungsfreie selbstständige Erwerbstätigkeit; Bewilligungsfreie gemeinnützige Tätigkeit; Dienstleistungsscheck

2) Vielfalt schätzen. Menschen(rechte) wahrnehmen. (A2)Stand Up!, SOS Menschenrechte
Ausgehend von Lebenswelten, Rollenbildern und Identitäten wird der Fokus auf einen verantwortungsvollen und gleichberechtigten Umgang mit Geschlecht, Alter, Religion, Beeinträchtigungen, ethnischer Zugehörigkeit, sexueller Orientierung, etc. gelenkt. Der Workshop unterstützt die Wertschätzung von Vielfalt, hilft Vorurteile und Stereotypen zu bearbeiten und Einseitigkeit kritisch zu hinterfragen.

1) Arbeit – Moderation durch: Sefa Yetkin, AMS OÖ
Austausch zum Thema Arbeit. Herausforderungen werden adressiert und gemeinsam wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht.

2) Freiwilliges EngagementMaria Klaffenböck, Dipl. Ehe-Familien-Lebensberaterin
Wie kompetent helfen auch in schwierigen Situationen gelingen kann! Dieser Austausch setzt sich mit der Frage des richtigen Umgangs mit Macht und Ohnmacht in Bezug auf die gegebenen Rahmenbedingungen für AsylwerberInnen auseinander. Es geht um praktische Anregungen für HelferInnen – wie und wo sie beim helfen handlungsfähig und wirksam bleiben können, anstatt sich ohnmächtig und hilflos zu fühlen. Die HelferInnen sind eingeladen Ihre Erfahrungen im Workshop mit einzubringen!

3) Wohnen – Moderation durch: Josef Bauer, Wohnen mit Asyl / Anna Larcher und Raoul Kopacka, Flüchtlinge Willkommen
Austausch zum Thema Wohnen. Herausforderungen werden adressiert und gemeinsam wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht.

Austausch & Reflexion über die persönlichen Bedürfnisse und Erwartungen
Gemeinsam wird über Fragen wie: „Was schaffe ich?“, „Was brauche ich?“, aber auch „Was kann ich tun, damit es mir gut geht?“ gesprochen.

Als Abschluss der Regionalkonferenz, steht Integrations-Landesrat Rudi Anschober, 30 Minuten lang für Fragen & Antworten zur Verfügung.

Bei kleinen Snacks und Getränken, können sich die TeilnehmerInnen der Regionalkonferenz noch untereinander, aber auch mit den ExpertInnen, in ungezwungener Atmosphäre austauschen.

 

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