Betriebsurlaub von 23. Juli bis 7. August

Wir sind von 23. Juli bis 7. August 2022 auf Betriebsurlaub und das Büro ist geschlossen.

Emails werden nicht gelesen, wir beantworten diese ab 8. August wieder.

Auch das Info-Telefon und das Rechts-Info-Telefon sind nicht besetzt.

Da zeitgleich EDV-Arbeiten stattfinden, kann es sein, dass unsere Website nicht durchgehend erreichbar ist.

Wir sind ab 8. August wieder für dich da!

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Zusammenhelfen-Podcast #4: Was ist Extremismus? Gibt es guten Extremismus? Wir stellen das Projekt Zusammenhalten vor!

Was ist Extremismus? Gibt es guten Extremismus? Wie aktuell sind die Themen Radikalisierung und Extremismus in Oberösterreich?
Das Projekt „zusammenhalten – Extremismusprävention durch Engagement“ ist ein neues österreichweites Projekt des „Vereins dieziwi. – Die Zivilgesellschaft wirkt.“ In enger Zusammenarbeit mit „zusammenhelfen – Engagiert für Integration“ werden durch dieses Projekt freiwillig Engagierte auf radikale oder extremistische Tendenzen sensibilisiert und mit Informationen, Handlungsmöglichkeiten und Werkzeuge ausgestattet, um diesen Tendenzen zu erkennen und ihnen gezielt entgegentreten zu können. Petra Hotz, Projektkoordinatorin beim Verein dieziwi, ist zu Gast und berichtet über das neue Projekt zusammenhalten.

Hier kannst du den zusammenhelfen-Podcast nachhören.

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Schulpflicht für ukrainische Kinder

Viele Kinder aus der Ukraine, die schulpflichtig sind, sind noch nicht in Schulen angemeldet. Für die Planungen der Schulen im Herbst ist es jedoch sehr wichtig, dass diese jetzt schon angemeldet werden. Der Besuch von Online-Angeboten von Schulen in der Ukraine oder ukrainische Samstags-Schulen ersetzen die österreichische Schulpflicht nicht. Es gibt auch keine Erlaubnis, dass ukrainische Kinder erst mit Beginn des nächsten Schuljahres in die Schule gehen müssen. Im August werden sogenannte Sommerschulen angeboten, welche die ukrainische Kinder auf das nächste Schuljahr vorbereiten sollen. Mehr Infos dazu sowie Unterlagen auch auf Ukrainisch werden auf der Website des Bildungsministeriums angeboten.

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Wir sprechen im Podcast nächste Woche über StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt

StoP – STADTTEILE OHNE PARTNERGEWALT

… gibt es, um (häusliche) Gewalt an Frauen* und Kindern, Partnergewalt und Femizide zu verhindern.

StoP ist ein innovatives Nachbarschaftsprojekt. Ziel von StoP ist es, gewaltbetroffene Frauen* und Kinder, sowie Nachbar:innenschaften in den Stadtteilen, Bezirken und Gemeinden so zu stärken, dass Partnergewalt nicht mehr toleriert, verschwiegen oder ignoriert wird.
In Österreich ist jede 5. Frau* körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Jede 3. Frau* hat eine Form von sexueller Belästigung erfahren. Jede 7. Frau* ist von Stalking betroffen. Monatlich werden etwa 3 Frauen* in Österreich ermordet. Weitere Statistiken und Informationen dazu erhalten Sie auf der Website des Vereins AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser.
Obwohl das Ausmaß der Gewalt an Frauen* erschreckend hoch ist, ist häusliche Gewalt und Partnergewalt immer noch ein sehr unsichtbares Problem. Das gesellschaftliche Tabu und fehlende Informationen hindern Betroffene* darüber zu sprechen und sich Hilfe zu holen. Deshalb setzt StoP dort an, wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort, in der Nachbar*innenschaft. StoP zeigt auf, was jede* und jeder* tun kann, um häusliche Gewalt, Partnergewalt und Femizide zu verhindern! Jede:r kann was sagen – was tun!

Live on air bei Freies Radio Freistadt am 1. Juni 2022 um 14:30 Uhr und nachzuhören in unserem Podcast-Archiv.

>> Zu unserem ZusammenHelfen-Podcast

>> Zur Website von StoP

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Filmverleih: Das war der Filmabend DONBASS in Goldwörth

Die Bibliothek der Pfarre Goldwörth lud aufgrund ihres heurigen Jahresschwerpunkts Ukraine ein zum Filmabend. Der Film DONBASS wurde von der internationalen Presse als Meisterwerk gefeiert. Sergei Loznitsa erhielt für seine medienkritische und hochpolitische Farce den Sektions-Preis für die Beste Regie. Anschließend an den Film luden die Organisator:innen ein zu Diskussion und zogen ein Resümee:

Seit 2014 kämpfen im Donbass ukrainische Regierungstruppen gegen prorussische Separatisten, die von Russland unterstützt wurden. Seit 2014 herrscht dort ein Krieg, der von uns recht unbemerkt verlaufen ist. Der Film Donbass wurde 2018 gedreht und beschreibt diesen Konflikt in 13 fiktionalen Szenen.

Im Gespräch mit den Zuseher:innen nach dem Film hat sich herauskristallisiert, dass er für uns alle ein sehr verstörender Film war, nicht unbedingt wegen der Gewalt, sondern wegen der sich ständig steigernden Hysterie. Außerdem gibt es im Film sehr viele Momente, die einem, wenn man aus der heutigen Sicht einen Film von 2018 ansieht, fast prophetisch vorkommen. Immer wieder diese Aussagen der prorussischen Separatisten, dass die Faschist:innen aus dem Rest des Landes verjagt werden sollen. Das hat bei uns als Zuseher:innen ein äußerst unangenehmes Gefühl hinterlassen.

Donbass ist ein verstörender Film, aber es ist einer, den man trotzdem oder vielleicht gerade deshalb sehen sollte. Weil Krieg ist das nun einmal, verstörend.

Möchtest auch du einen Filmabend mit anschließender Diskussion organisieren? Wir haben eine große Auswahl an Filmen in unserem kostenlosen Filmverleih und unterstützen dich dabei gerne. Die Lizenzkosten übernehmen wir.

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Freiwilliges Engagement für Geflüchtete aus der Ukraine

Seit 24. Februar 2022 ist in Europa nichts mehr wie es zuvor war. In der Ukraine ist Krieg! Unglaublich schnell hat die Zivilgesellschaft in Österreich abermals gezeigt, welch großartiges Engagement in Oberösterreich nach wie vor vorhanden ist und sofort aktiviert wurde.

Als Anlaufstelle für Freiwillige in Oberösterreich rund um die Themen Flucht/Asyl/Integration wollen wir euch in eurem Engagement bestmöglich unterstützen.

Unter dem Menüpunkt „UKRAINE“ findet ihr alle wichtigen Infos. Mit unserem Infotelefon unter 0664 / 533 17 56 und unserem Infomail info@zusammen-helfen.at stehen wir euch für persönliche Anfragen gerne zur Verfügung.


Im Rahmen unseres regelmäßigen UKRAINE-UPDATE-WEBINARS erhaltet ihr die aktuellen Infos rund um euer Engagement für Vertriebene aus der Ukraine und bekommt genügend Zeit und Raum, um Fragen zu stellen.

Teilnahme kostenlos! – Anmeldung erforderlich!

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ZusammenHelfen bei der Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich

Zentrales Thema der 14. Integrationskonferenz des Landes Oberösterreich war die Integration der Menschen aus der Ukraine. Nach einer Keynote mit Migrationsforscher Gerald Knaus wurden in Panels drei Themenschwerpunkte mit den Teilnehmer:innen und Expert:innen diskutiert. Wir waren beim Panel Zusammenleben in Österreich eingeladen und kamen zu spannenden Ergebnissen, die anschließend auf der großen Bühne präsentiert wurden.

 

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Der ZusammenHelfen Podcast im Freien Radio Freistadt, bei Spotify & Apple Podcasts

Wir machen nun auch Radio und versorgen dich alle zwei Wochen mit den neuesten Infos von ZusammenHelfen! Unsere Radiosendung hörst du alle zwei Wochen am Mittwoch um 14:30 Uhr auf Freies Radio Freistadt auf 107,1 / 103,1 oder 88,4 MHz oder online im Stream. Die Wiederholung der Sendung ist Freitag um 8 Uhr in der Früh. Wer live nicht dabei sein kann, kann die Sendung bei Freies Radio Freistadt, Spotify oder Apple Podcasts nachhören oder abonnieren.
Alle zwei Wochen bekommst du die neuesten Infos von unseren Ukraine-Updates, aber natürlich auch alle anderen Infos zur Begleitung von geflüchteten, vertrieben oder migrierten Menschen und wirst informiert über unsere aktuellen Angebote und Veranstaltungen für Freiwillige.
Schalt das Radio ein oder hör im Online-Stream mit!

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Du willst etwas gegen Hass im Netz tun?

 
Zara, der Verein für Zivilcourage & Anti-Rassismus-Arbeit sucht ehrenamtliche Mitarbeiter:innen für das Gegenrede-Projekt Web@ngels!
Im Rahmen des Projekts werden acht Freiwillige von Expert:innen und ZARA Trainer:innen zu „Web@ngels“ ausgebildet: Die Ausbildung umfasst u.a. Inputs zu Online-Zivilcourage und Gegenrede sowie einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen im Internet. In einer zweimonatigen Phase soll das Gelernte, begleitet von Monitoring, in den Online-Diskussionsforen von DER STANDARD umgesetzt werden: Die „Web@ngels“ treten direkt mit Poster:innen in Kontakt, die sich zwischen Hass und Meinungsfreiheit bewegen. Dieser direkte Austausch soll Poster:innen und Mitlesende dazu anregen, ihr Online-Verhalten zu reflektieren und zu respektvollem Umgang im Internet motivieren.
Mehr Infos zu dem Angebot findest du hier.

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