Filmabend in Ottnang

Christine Achleitner berichtet:

Filmabend OttnangWir veranstalteten am 3 Nov. im Pfarrzentrum Ottnang einen Filmnachmittag mit  „Belle und Sebastian“. Leider sind der Einladung kaum Familien gefolgt, wir hatten auch die Jungschar eingeladen, die dafür zahlreich dabei waren.

Der Film ist sehr berührend und gelungen. Er handelt von Mut, Angst und Freundschaft, im Hintergrund geht es um Zusammenhalt im 2. Weltkrieg und auch hier sind es Menschen mit Courage, die Mut machen. Der Film hat viele Ebenen und spricht daher nicht nur Kinder an, auch die schönen Naturaufnahmen sind überwältigend. Wir ließen den Nachmittag bei Tee und Kuchen ausklingen.

DANKE an das Team „Zusammenhelfen in OÖ“, die solche Veranstaltungen ermöglichen!

Filmabend Ottnang

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Rückkehrberatung der Caritas Linz

Nadja Aygün, Andrea Pflüger, Cornelia Aslan und Wolfgang Vogeser sind in der Rückkehrberatung der Caritas in Linz tätig. Sie beraten Menschen, die sich überlegen in ihr Heimatland zurückzukehren, zu ihren Chancen und Möglichkeiten in Österreich und zu ihren Perspektiven in den Herkunftsländern und begleiten Personen, die sich für eine freiwillige Rückkehr entschieden haben.

ZusammenHelfen in Oberösterreich hat die vier zur Rückkehrberatung befragt! 

 

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Bundesregierung gefährdet Integration und Wirtschaftsstandort fahrlässig und europarechtswidrig

Landesrat Rudi Anschober über Integration und den Wirtschaftsstandort Österreich:

Nach wie vor dauern Asylverfahren in Österreich viel zu lange – ich kenne viele Betroffene, die bereits zweieinhalb Jahre, teilweise sogar mehr als drei Jahre im Verfahren sind. Für diese Asylwerber herrscht derzeit weitgehendes Beschäftigungsverbot. Das zerstört vielfach die Tagesstruktur, verringert mitgebrachte Qualifikationen, macht die Betroffenen nicht fit für den Arbeitsmarkt, sondern schwächt sie. Österreich macht damit zum Schaden von Integration und Wirtschaft einen schweren Fehler.

Rechtlich zulässige Arbeitsmöglichkeiten in dieser langen Wartezeit waren bislang lediglich die eher theoretische Selbständigkeit, die immer stärker verringerten Saisonnierarbeitsplätze und als weitaus wichtigste Möglichkeit der Zugang zur Lehre für Asylwerber/innen unter 25 Jahren in Mangelberufen. (mehr …)

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Neben der oö. Mindestsicherung ist auch Sperre des Zugangs zur Lehre europarechtswidrig

Presseaussendung von Integrations-Landesrat Rudi Anschober, vom 22. November 2018

„Nach dem gestrigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegen die Diskriminierung von zeitlich befristeten Asylberechtigten durch die oö. Mindestsicherung ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste europarechtswidrige Vorgangsweise der Bundesregierung gegen Asylwerber gestoppt wird“, fordert Oberösterreichs Integrationslandesrat Rudi Anschober eine neuerliche Öffnung des Zugangs zur Lehre in Mangelberufen gemäß Aufnahmerichtlinie der Europäischen Union und damit ein Ende eines klar europarechtswidrigen Vorgehens der Bundesregierung seit Mitte September.

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Mindestsicherung/Lehrstellen: Schwarzblau bricht im Integrationsbereich EU-Recht

Presseaussendung von Integrations-Landesrat Rudi Anschober, vom 21. November 2018

„Alle unsere Argumente aus der Debatte über die Kürzung der oberösterreichischen Mindestsicherung wurden heute vom EuGH übernommen, alle unsere Warnungen vor Europarechtswidrigkeit wurden von Schwarzblau in den Wind geschlagen. Was heute im Bereich der Mindestsicherung durch den EuGH klargestellt wurde, wird bald auch im Bereich des Zugangsverbots von Asylwerber/innen zur Lehrstelle geschehen. Denn auch hier bricht Schwarzblau – diesmal auf Bundesebene – im Fall von Asylwerber/innen mit einer Verfahrensdauer von über neun Monaten die EU-Aufnahmerichtlinie, die für diese Personengruppe einen effektiven Arbeitsmarktzugang vorsieht. Dies ist mit den verbliebenen Arbeitsmöglichkeiten – Selbständigkeit und Saisonarbeitsmodell – absolut nicht der Fall“, kritisiert Anschober. (mehr …)

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Appell an Landeshauptleute, bei LH-Konferenz gemeinsamen Vorschlag für eine Verbesserung des Bleiberechts zu beschließen

Presseaussendung von Integrations-Landesrat Rudi Anschober, vom 19. November 2018

Immer wieder sorgen Einzelfälle von Abschiebungen von besonders gut integrierten Asylwerber/innen zurecht für Empörung.

In den betroffenen Gemeinden wird von der Zivilgesellschaft und den Kommunalpolitiker/innen eine verbesserte Mitsprache eingefordert. (mehr …)

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Immer mehr Druck für verbessertes Bleiberecht & keine Abschiebung aus Lehre…

Presseaussendung von Integrations-Landesrat Rudi Anschober, vom 16. November 2018.

..bei Flüchtlingsreferent/innen-Konferenz auch große Mehrheit der Länder dafür

FlüchtlingsrefereintInnen-Konferenz Linz„Bei der heutigen Landesflüchtlingsreferent/innen-Konferenz in Linz haben sich mit Ausnahme Niederösterreichs alle anwesenden Flüchtlingsreferent/innen der Bundesländer für meine seit langem thematisierte Initiative gegen die Abschiebung von Lehrlingen, für die erneute Öffnung der Lehre für Asylwerber/innen, für gemeinsame Deutschkurse von Bund und Ländern und für ein verbessertes Humanitäres Bleiberecht ausgesprochen. Damit wird der Druck auf die Bundesregierung immer größer“, freut sich der Gastgeber und Leiter dieser Konferenz, Oberösterreichs Integrations-Landesrat Rudi Anschober. (mehr …)

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Immer mehr Unterstützung durch VertreterInnen von Wirtschaft und Kirchen für eine Lösung der Vernunft für AsylwerberInnen in Lehre

Presseaussendung von Integrations-Landesrat Rudi Anschober, vom 29. Oktober 2018

Bereits deutlich mehr als 1.000 Unternehmen…

…darunter auch prominente Wirtschaftstreibende wie Porr-CEO Karl-Heinz Strauss, Spar Warenhandels-Vorstandsdirektor Gerhard Drexel und Rewe-International-Vorstand Marcel Haraszti unterstützen die Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“ von Oberösterreichs Integrationslandesrat Rudi Anschober gegen die Abschiebung von Lehrlingen während ihrer Ausbildung und für eine neuerliche Öffnung von Lehrlingsmangelstellen für junge AsylwerberInnen. Nun positionieren sich auch immer mehr VertreterInnen der Kirchen.

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Verweigerung des Zugangs von Asylwerber/innen zur Lehre ist mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrig

Presseaussendung von Integrations-Landesrat Rudi Anschober, vom 24. Oktober 2018

Mit ihrer neuerlichen Justament-Verweigerungshaltung bei der heutigen Abstimmung im Nationalrat schaden ÖVP und FPÖ den Betroffenen, der Wirtschaft, der Integration und damit der gesamten Gesellschaft.

Uralte Ideologie ist offensichtlich wichtiger als eine Lösung der Vernunft. Und ich bin überzeugt davon, dass diese Haltung auch rechtswidrig ist“, übt Oberösterreichs Integrationslandesrat Rudi Anschober als Initiator der Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“ heftige Kritik an der Ablehnung eines entsprechenden gemeinsamen Antrags der Oppositionsparteien, diesen Zugang zur Lehre in Mangelberufen auch für Asylwerber/innen wieder zu öffnen.

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„Ausbildung statt Abschiebung“: Neue Initiativen für eine Lösung der Vernunft

Presseaussendung von Integrations-Landesrat Rudi Anschober, vom 5. Oktober 2018

PK mit LR Anschober, Regisseurin Sabine Derflinger, Katharina Stemberger (Integrationshaus), Vizekanzler a.D. Reinhold Mitterlehner, Ferry Maier (Menschen.Würde.Österreich)

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PK Ausbildung statt AbschiebungDer ehemalige ÖVP-Obmann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehener ist am Freitag erstmals nach seinem Rücktritt an die Öffentlichkeit getreten. In einer Pressekonferenz der Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“ kritisierte er die Rücknahme des Zugangs von Asylwerbern zur Lehre durch die Regierung. Grünen-Landesrat Rudi Anschober bekräftigte dabei, seine Initiative weiter ausbauen zu wollen.

Kein parteipolitisches, sondern ein rein sachliches Anliegen ist es, welches Mitterlehner laut eigener Aussage zu seinem Auftritt bewegt hat, denn: „Ich glaube, die Materie zu kennen.“ In der Debatte um Asyl in Lehre müsse sich vor allem die Argumentation ändern, denn derzeit gebe es mehr offene Lehrstellen als Interessenten. „Das Argument, da nimmt jemand dem anderen etwas weg, stimmt einfach nicht“, so Mitterlehner. (mehr …)

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