Trauner Sommerkino 2020

Jürgen Plank vom Integrations- und Jugendservice in Traun berichtet:

„Das Trauner Sommerkino war wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. 160 BesucherInnen haben sich am Film „Amazonia – Abenteuer im Regenwald“ und dem Rahmenangebot erfreut.

Auch der Wettergott war uns gewogen, hat es doch pünktlich erst mit Beginn des Abspanns zu regnen begonnen.

Ein großes Danke noch einmal an alle KooperationspartnerInnen, namentlich der ASKÖ Dionysen, der Kulturpark GmbH, dem Jugendzentrum X-Treff, dem Projekt „KickStart“ vom Verein Soziale Initiative und der Arbeitsgruppe zum „ZaumruckzurTraun“.

Wir freuen uns bereits jetzt auf nächstes Jahr!“

 

 

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Kinotage im Weltcafé Braunau

Arndt Strüder vom Weltcafé Braunau berichtet:

„Jeweils im Oktober, November und Dezember zeigte das Weltcafé an Samstagen in Braunau im neu entstehenden Begegnungszentrum einen Kinofilm.
Wie vereinbart wurden selbstverständlich alle drei Filme gratis vorgeführt. Zudem wurden bei allen Veranstaltungen Popcorn, anderes Knabberzeug, etwas Süßigkeiten und auch Getränke gratis zur Verfügung gestellt. Der Filmstart erfolgte – nach ein paar einführenden Worten zum Weltcafé und Zusammenhelfen in Oberösterreich – jeweils gegen 19:15 Uhr.

Zu Beginn wurde am 19. Oktober der Film „Willkommen bei den Sch’tis“ gezeigt.

Beim zweite Kinotag am 23. November wurde „Womit haben wir das verdient“ vorgeführt.

Obwohl der dritte Termin mit dem Film „Dreiviertelmond“ dieses Mal kurz vor Weihnachten lag und ein paar Straßen weiter der Braunauer Christkindlmarkt lief war die Veranstaltung mit 25 Besuchern sehr gut besucht. Außerdem kam die neue Tonanlage des Begegnungszentrums zum Einsatz und ermöglichte einen noch besseren Sound als bei den ersten beiden Veranstaltungen.

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass alle 3 Veranstaltungen sehr positiv aufgenommen wurden. Die Einführung, der gemeinsame Küchenbesuch zu Beginn, bei welchem die Zuschauer gratis etwas zu Essen und zu Trinken bekamen, und die zwanglose Einrichtung unseres Vorführraumes mit freier Platzwahl, Sofa und mehreren kleinen Tischchen zum Abstellen des Popcorns und der Getränke sorgten für eine familiäre Atmosphäre.

Wir bedanken uns hiermit auch nochmals recht herzlich bei Zusammenhelfen in Oberösterreich für die Präsentation des Filmverleihs. Solche Aktionen wären ohne ihre Initiative für das Weltcafé Braunau in dieser Art nicht durchführbar.“

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Community Cinema von JAAPO – Für Partizipation von Women of Color.

Das Team von JAAPO berichtet:

„Im Rahmen von Community Cinema haben wir uns 3 Filme angeschaut, die unterschiedlicher nicht sein konnten: „Monsieur Claude und seine Töchter 2“, „Angelo“ und „Joy“.

Für Jede/n war was dabei. Ganz besonders war der anschließende Austausch nach dem Film „Joy“, wo Besucherinnen ihre Erfahrungen mit „Juju“ teilten. Auch wurde thematisiert, wie es ist, wenn Familien in den jeweiligen Herkunftsländern von einem/einer verlangen, die gesamte Familie finanziell zu unterstützen – weil man ja in Europa lebt. Es war so spannend den unterschiedlichen Erfahrungen zu lauschen und zu sehen, wie wir alle mit den selben Herausforderungen zu kämpfen haben und doch unterschiedlich damit umgehen.

Wir sind sehr froh über die Möglichkeit des Filmverleihs von ZusammenHelfen in Oberösterreich unterschiedliche Themen aufzugreifen und über diese zu reflektieren!“

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Filmabende von PANGEA. Werkstatt der Kulturen der Welt

Das Team von PANGEA berichtet:

„Im Rahmen der Reihe Living Room Cinema konnte PANGEA. Werkstatt der Kulturen der Welt dank ZusammenHelfen 2019 drei Filme zu gesellschaftspolitischen Themen zeigen: Teheran Tabu; Untitled und Maikäfer flieg. In gemütlichem Rahmen erhielten die Besucher_innen der Veranstaltung zu Beginn eine kurze Einführung zu den Filmen, die im Anschluss in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre bei Snacks und Tee geschaut wurden.

Nach der Vorstellung setzten sich die Teilnehmer_innen zu einer von PANGEA moderierten Diskussionsrunde über die jeweiligen Inhalte der Filme zusammen. Dabei wurde jeder/jedem die Möglichkeit gegeben sich einzubringen.

Ein besonderer Filmabend der Reihe war Teheran Tabu, der nicht in den PANGEA-Räumlichkeiten, sondern inmitten der Ausstellung Solidarity, Sista! – Frauen*.Zeichnen.Comics gezeigt wurde. Der anschließende Diskurs gestaltete sich spannend, da es Besucher gab, welche die Stadt Teheran aus eigenen Erfahrungen kannten und ihre persönlichen Erlebnisse schildern konnten.“

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Filmvorführung in den Lichtspielen Lenzing: Amazonia – Abenteuer im Regenwald

Claudia Gebetsroither von der Initiative „Begegnung in Timelkam“ und Daniel Feichtinger vom ReKI Vöcklabruck berichten:

„Es war ein schöner Abend mit Teilnehmenden von ca. 4 bis 70 Jahren. 60 Personen sind unserer Einladung gefolgt! Die Möglichkeiten für Begegnung, Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen wurden gut genützt und wahrgenommen!“

 

 

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Grünschnabel-Familienkino mit „Amazonia“

Maria Zamut vom „Verein zur Förderung von Lebensqualität“ berichtet:

Das Grünschnabel-Familienkino hat bereits eine lange Tradition in Linz. Zu diesen Filmnachmittagen kommen Kinder im Alter zwischen drei und zwölf Jahren mit ihren Eltern, Paten, FreundInnen, Verwandten oder sonstigen Bezugspersonen. Das Familienkino findet  wechselweise in Volkshäusern in ganz Linz oder im Grünschnabel-Remisenhof statt. Dabei werden immer Filme gezeigt, die für die ganze Familie unterhaltsam sind.

Der Film „Amazonia“ war am Samstag, 19. Oktober 2019 im Grünschnabel-Remisenhof in Linz-Urfahr zu sehen und zog etwa 20 BesucherInnen an. In der familiären Atmosphäre des Grünschnabel-Vereinslokal, das zudem als Begegnungszentrum für Familien genutzt wird, verfolgten kleine und größere Kinder die Abenteuer des kleinen Äffchens im brasilianischen Regenwald.

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Picknick und Openair-Kino in Braunau: Rückblick und Resümee

Arndt Strüder vom Verein Braunau mobil berichtet:

„Am Samstag den 17. August 2019 sollte unser, bereits seit Wochen in der Presse angekündigtes, Picknick mit Spielen und Tanz und anschließendem Openair-Kino auf dem Stadtplatz in Braunau stattfinden.

2 Wochen zuvor wurde uns bekannt, dass der Beamer leider nicht lieferbar sei und eine aus Sicherheitsgründen spontan errichtete Baustelle auf dem Stadtplatz unser halbes Veranstaltungsgelände belegen würde. Eineinhalb Tage vorher wurde ich als Event-Organisator von einer Hornisse gestochen und musste aufgrund einer Allergie lernen die nächsten Tage mit nur einem Arm auszukommen. Am Veranstaltungstag bekamen wir die Nachricht, dass 2 fleißige Helferinnen ausfallen würden und auch ob das Wetter trocken bleiben würde, stand auf Messers Schneide.
Aber eine vorherige gute Planung, etwas Flexibilität im Aufbau, die gute Zusammenarbeit mit dem Fotoklub Braunau, die spontane Hilfe von Mitgliedern des Weltcafés und das Wohlwollen aller Wettergötter ermöglichten einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Uns liegt bei einem solchen Event natürlich auch daran, das ganze möglichst umweltfreundlich zu gestalten. So wurde dazu aufgerufen mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Getränke und Popcorn waren großteils Bio und in Mehrwegverpackungen und so konnte nur wenig Müll sauber getrennt werden.

Bereits ab mittags waren wir mit den ersten Besorgungen beschäftigt. Um 14 Uhr wurde der Stadtplatz gesperrt und wir begannen sogleich mit dem Aufbau, während ein anderes Team weiter Ausrüstungsgegenstände aus der Markthalle etc. abholte.
Schon ab ca. 15:30 Uhr wurde die Hüpfburg von den ersten Besuchern genutzt und pünktlich um 17 Uhr war der Aufbau – bis auf die regenempfindliche Leinwand – fertig.

Trotz der Bewölkung waren zahlreiche Besucher vor Ort, welche sich bei Tanz und Spiel am Stadtplatz vergnügten.

Eine Kizomba-Tanzgruppe aus Grießer bei Ering kam samt DJ. Dieser aus Afrika stammende romantische Paartanz wird auch in Europa in den letzten Jahren, insbesondere auch in der Salsa- und Bachata-Scene, immer populärer und gab dem Stadtplatz mit seinen typischen Rhythmen und speziellen Moves einen besonderen Flair.

Gegen 19 Uhr füllte sich der Stadtplatz merklich und um ca. 19:45 wurde die Leinwand aufgebaut.
Gegen 20:25 erklärte unser Obmann, Markus Dutzler, den inzwischen ca. 250 Besuchern, dass wir mit der Aktion aufzeigen wollen:

Unser schöner Stadtplatz kann nicht nur als Durchgangsstraße und Parkplatz genutzt werden sondern ist ein
qualitativ hochwertigerer Lebensraum.

Anschließend bedankte ich mich als Organisator bei der Initiative „ZusammenHelfen in Oberösterreich“ für die Filmbereitstellung, beim Stadtrat und den zuständigen Ausschüssen für die Förderung, bei der Polizei, dem Bauhof, dem Fotoklub Braunau, der Abteilung Kultur und der Abteilung Sozialamt der Stadt und Zagler’s Naturladen für die gute Zusammenarbeit. Außerdem wurde den Sponsoren Spar Bruckbauer, Pizzeria LaMarina und der EKB Elektro- und Kunststofftechnik Gesellschaft und allen Vereinsmitgliedern und Helfern gedankt.
Ein besondere Dank meinerseits ging an unseren Obmann Markus Dutzler, welcher immer wieder mit Rat, Tat und Trost zur Seite stand und Anfragen immer bereits nach spätestens wenigen Minuten beantwortete.

Von 20:30 bis 22:00 schauten wir gemeinsam mit den inzwischen ca. 300 Besuchern den Film „Monsieur Claude und seine Töchter“.

Mit Aufräumen und Saubermachen ging für uns ein anstrengender aber schöner Tag auf unserem schönen Stadtplatz zu Ende.“

MEHR FOTOS UND INFOS GIBT’S HIER und HIER

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Filmnachmittag im ClubAktiv – „Österreich – Oben und Unten“

Florian Bauer berichtet:

„Nach ‚Dreiviertelmond‘ war ‚Österreich – Oben und Unten‘ der zweite Film, der im Rahmen der Filmnachmittage im ClubAktiv am Spallerhof gezeigt wurde. Während sich ‚Dreiviertelmond‘ mit dem Fremden beschäftigte, richtete ‚Österreich – Oben und Unten‘ den Blick auf das Eigene.

Das Wiener Schnitzel kommt aus Mailand, das Gulasch aus Ungarn und der Wiener Naschmarkt steht überhaupt für eine gelebte Vielfalt in der Hauptstadt Wien. Selbst die dortige Kaffeehauskultur ist historisch gesehen im Osmanischen Reich verankert. Was oft für „typisch österreichisch“ gehalten wird ist „zuagroast“ und hat über Jahrzehnte einen festen Platz in der österreichischen Gesellschaft eingenommen. „Wenn’s ums Essen geht, ist es halt wurscht woher es kommt – Essen verbindet einfach.“, stellte ein Besucher fest.

„Dort waren wir schon einmal!“, hörte man oft aus dem Publikum, wenn bekannte Orte, Sehenswürdigkeiten und Naturwunder gezeigt wurden. Viel alt Bekanntes war im Film zu sehen, manche bislang unbekannte Brauchtümer und Skurrilitäten sorgten für Diskussionen nach dem Film.

Die musikalische Begleitung von bekannten Liedern von Hubert von Goisern regte zum Mitsingen an und sorgte für eine gemütliche Stimmung im ClubAktiv.

Während ‚Dreiviertelmond‘ noch so manche Diskussionen rund um unterschiedliche persönliche Haltungen zum Thema Migration auslöste, ist ‚Österreich – Oben und Unten‘ bei der kritischen Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren sehr gut angekommen – eben weil er alt Bekanntes mit unbekanntem Neuem auf eine gekonnte Weise in Verbindung bringt.“

 

 

 

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